VAN HAM Art Estate präsentiert „Bernd Berner“

Das Angebot zu Bernd Berner zeigt einen spannenden Überblick aus dem Œuvre des deutschen Malers und Grafikers. Er verfolgt zeitlebens die Auseinandersetzung mit den Themen „Fläche – Farbe – Raum“, die zu seinen ausdruckstarken Flächenräumen führt. Durch die nuancierte und differenzierte Überlagerung und Verdichtung der Farbflächen wird eine pulsierende Wirkung erzeugt, die den Betrachter in seinen Bann zieht.

Seit 2016 vertritt VAN HAM Art Estate den künstlerischen Nachlass des deutschen Malers. Weitere Informationen zur VAN HAM Art Estate finden Sie auf der offiziellen Homepage. Online finden Sie das Werkverzeichnis des Künstlers.

Der Maler Bernd Berner (1930 - 2002) zählt zu den wichtigen Vertretern der abstrakten Kunst der deutschen Nachkriegsmoderne. Beheimatet in Deutschland, Frankreich und der Schweiz ist er durch seine ausdrucksstarken monochromen und meditativen „Flächenräume“ aus den 1950er bis 2000er Jahren bekannt geworden. Seine Werke befinden sich in der Staatsgalerie Stuttgart, der Nationalgalerie Berlin und im Kunstmuseum Wiesbaden.

Bereits in den Anfängen wendet sich Bernd Berner der Abstraktion zu. In den 1950ern wird er durch seine Begegnung mit Willi Baumeister sowie dessen Buch "Das Unbekannte in der Kunst" nachhaltig beeinflusst. Im Kontext des deutschen Informel arbeitet Berner in seinen Werken mit skripturalen Verdichtungen und kontrastierenden Farben.

In den 1960er Jahren beginnt der Künstler mit seinen Flächenräumen. Die Gemälde dieser Zeit charakterisieren sich durch ausdrucksstarke Farben und eine abstrakte Formensprache. Gemeinsam mit Klaus Jürgen-Fischer, Eduard Micus, Erwin Bechtold und Rolf-Gunter Dienst gründet er 1965 die Gruppe SYN (bis 1970). Inspiration findet Berner in der Idee einer ganzheitlichen Kunst jenseits der Festlegung eines Formalismus vertritt. Die geometrischen Arbeiten der SYN Zeit stehen in der Farb- und Formgebung der vorherrschenden Pop Art der 1960er Jahre nah.

In den 1980er Jahre intensiviert Berner die expressive Darstellung der Flächenräume durch Rinnsale verlaufender Farbe, welche an den Bildrändern als eigenes Element auftritt. Die unterschiedliche Schichtung von Farbe verleihen den Gemälden Tiefenwirkung.

In den 1990er Jahren werden in den Werken von Berner die pastosen Farbflächen von dynamischen Strukturen überlagert. Der Gestus der Flächenräume, deren kräftig leuchtende bis hin zu pastelligen Farbtöne eine lebendige Atmosphäre erzielen, erscheint offen und expressiv.

Ergebnisse zum Künstler auf dem Kunstmarkt finden sie in unserer Künstlerdatenbank:

Auktionsergebnisse

Weitere Informationen zum Künstler finden Sie auf der offiziellen Homepage von Bernd Berner:

Bernd Berner

VAN HAM Art Estate präsentiert „Bernd Berner“

Das Angebot zu Bernd Berner zeigt einen spannenden Überblick aus dem Œuvre des deutschen Malers und Grafikers. Er verfolgt zeitlebens die Auseinandersetzung mit den Themen „Fläche – Farbe – Raum“, die zu seinen ausdruckstarken Flächenräumen führt. Durch die nuancierte und differenzierte Überlagerung und Verdichtung der Farbflächen wird eine pulsierende Wirkung erzeugt, die den Betrachter in seinen Bann zieht.

Seit 2016 vertritt VAN HAM Art Estate den künstlerischen Nachlass des deutschen Malers. Weitere Informationen zur VAN HAM Art Estate finden Sie auf der offiziellen Homepage. Online finden Sie das Werkverzeichnis des Künstlers.

Der Maler Bernd Berner (1930 - 2002) zählt zu den wichtigen Vertretern der abstrakten Kunst der deutschen Nachkriegsmoderne. Beheimatet in Deutschland, Frankreich und der Schweiz ist er durch seine ausdrucksstarken monochromen und meditativen „Flächenräume“ aus den 1950er bis 2000er Jahren bekannt geworden. Seine Werke befinden sich in der Staatsgalerie Stuttgart, der Nationalgalerie Berlin und im Kunstmuseum Wiesbaden.

Bereits in den Anfängen wendet sich Bernd Berner der Abstraktion zu. In den 1950ern wird er durch seine Begegnung mit Willi Baumeister sowie dessen Buch "Das Unbekannte in der Kunst" nachhaltig beeinflusst. Im Kontext des deutschen Informel arbeitet Berner in seinen Werken mit skripturalen Verdichtungen und kontrastierenden Farben.

In den 1960er Jahren beginnt der Künstler mit seinen Flächenräumen. Die Gemälde dieser Zeit charakterisieren sich durch ausdrucksstarke Farben und eine abstrakte Formensprache. Gemeinsam mit Klaus Jürgen-Fischer, Eduard Micus, Erwin Bechtold und Rolf-Gunter Dienst gründet er 1965 die Gruppe SYN (bis 1970). Inspiration findet Berner in der Idee einer ganzheitlichen Kunst jenseits der Festlegung eines Formalismus vertritt. Die geometrischen Arbeiten der SYN Zeit stehen in der Farb- und Formgebung der vorherrschenden Pop Art der 1960er Jahre nah.

In den 1980er Jahre intensiviert Berner die expressive Darstellung der Flächenräume durch Rinnsale verlaufender Farbe, welche an den Bildrändern als eigenes Element auftritt. Die unterschiedliche Schichtung von Farbe verleihen den Gemälden Tiefenwirkung.

In den 1990er Jahren werden in den Werken von Berner die pastosen Farbflächen von dynamischen Strukturen überlagert. Der Gestus der Flächenräume, deren kräftig leuchtende bis hin zu pastelligen Farbtöne eine lebendige Atmosphäre erzielen, erscheint offen und expressiv.

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