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Europäisches Kunstgewerbe
Europäisches Kunstgewerbe | Auktion: 15.05.2019 | Vorbesichtigung: 10.05.2019 - 13.05.2019

Los ist verkauft

Los 91

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Taxe

11.000 - 12.000 €

Zuschlag
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GROßER BÄR.
Meissen. nach 1946. Modell M. Esser, 1929.

Porzellan, weiß. Der junge Bär auf einem Sockel sitzend und leicht nach rechts unten schauend. An den Pfoten gibt das fein herausgearbeitete Fell die Krallen des Bären frei. Höhe 65,5cm.
Schwertermarke mit vier Schleifstrichen. Zustand B/C, mit eingen Brandrissen und Brandspuren.

Provenienz:
Privatsammlung Hessen.

Literatur:
- Bröhan, Karl H. (Hrsg.:) Porzellan, Kunst und Design 1889-1939, vom Jugendstil zum Funktionalismus, Bestandskatalog Bd.V.2 des Bröhan-Museums, Berlin, 1996. Zu Max Esser siehe S.108ff.
- Marusch-Krohn, Caren: Meissener Porzellan 1918-1933. Die Pfeifferzeit, Leipzig 1993, zu Max Esser siehe S.105-112.

Als Schüler August Gauls avancierte Max Esser zu den führenden Tierplastikern zur Zeit Pfeiffers. Er begann seine Karriere zunächst bei den Schwarzburger Werkstätten bevor er ab 1919 als freischaffender Künstler für die nächsten Jahre bei der Manufaktur in Meissen tätig war. Darüber hinaus führte er dort ab 1923 ein sog. Meisteratelier.
Esser schuf für die Manufaktur über 100 Entwürfe. Um seine Tierplastiken so naturgetreu wie möglich darstellen zu können, führten ihn Studien regelmäßig in den Berliner Zoo.

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Bedingungen



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