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Europäisches Kunstgewerbe
Europäisches Kunstgewerbe | Auktion: 15.05.2019 | Vorbesichtigung: 10.05.2019 - 13.05.2019

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Los 99

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3.000 - 4.000 €

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6.000,00 €

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ZIERTISCH.
Bugatti, Carlo. 1856 - 1940. Um 1902.

Eiche, Pergament, geprägtes und ornamental durchbrochenes Kupfer. Metalleinlagen. Rechteckige, weit überstehende Platte. Stark gegliederte Vierkantbeine. Tiefe, ausgeschnittene Zarge mit durchbrochenem Kreisornament. 56x95x62cm. Zustand B.

Provenienz:
Niederrheinische Privatsammlung.

Literatur:
Philippe Dejan und Nadine Coleno (Hg.): Carlo-Rembrand-Ettore-Jean BUGATTI. Paris, 1981.
Vgl.: Abb. S. 50.

Carlo Bugattis unkonventionelle, beinahe skulpturalen Objekte machen in ihrer Verwendung verschiedenster Materialien Anleihen sowohl an natürliche als auch kulturelle Seinszusammenhänge. Besonders hervorzuheben sind dabei Bugattis Auseinandersetzung mit der Ästhetik Japans, sowie mit Islamischer und Nordafrikanischer Kunst, die von einem Grundinteresse an der Natur begleitet wird, das dem Jugendstil inhärent ist. Der hier vorliegende Entwurf weist sich nicht nur in der schieren Kombination der Materialien als unkonventionell aus, auch die Verwendung von Eichenholz für die vergleichsweise zierliche, wenn auch wehrhafte Rahmung erscheint ungewöhnlich, bleibt sie doch meist der Produktion massiverer Möbelstücke vorbehalten. Bugatti, der 1904 nach Paris übersiedelte, hat diesen Entwurf in Mailand gefertigt.

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