VAN HAM Art Estate präsentiert "Friedrich Gräsel"

Das Angebot zu Friedrich Gräsel bietet allen Kunstinteressierten und Sammlern einen spannenden Einblick in das Œuvre des Künstlers. Sein Werk umfasst neben Keramiken insbesondere sogenannte Röhrenskulpturen aus Metall oder rotem Kunststoff. Als Inspirationsquelle dient die Urbanität der 1970er Jahre und die Faszination für industriell produzierte Materialien, die sich in der Klarheit der modernen Formensprache widerspiegeln.

Seit 2015 vertritt VAN HAM Art Estate den künstlerischen Nachlass des deutschen Bildhauers. Weitere Informationen zur VAN HAM Art Estate finden Sie auf der offiziellen Homepage. Seit Januar 2018 finden Sie das Werkverzeichnis des Künstlers online.

Der Bildhauer Friedrich Gräsel (1927 - 2013) zählt zu den bekanntesten Vertretern der abstrakt-geometrischen Kunst. Seine Plastiken prägen den öffentlichen Raum vieler Städte der Rhein-Ruhrregion und befinden sich u.a. im Kunstmuseum Bonn, im Sprengel Museum Hannover und im Museum Folkwang Essen. 1969 gründet er zusammen mit Günther Dohr, Kuno Gonschior, Ewerdt Hilgemann und Ferdinand Spindel die bekannte Künstlergruppe „B1“. 1972 lieferte er den deutschen Beitrag zur „Skulptur in der Stadt“ anlässlich der 36. Biennale Venedig.

In den Anfängen fertigte Gräsel figurative und vegetabile keramische Arbeiten, darunter barock anmutende Fayencen, die ihre Nähe zur Volkskunst und Bauernkeramik behaupten. Von der Keramik ausgehend findet Gräsel seinen Schaffensschwerpunkt in dem Motiv der Röhre und seine Verbindung von Kunst und Industrie.

Die Urbanität der 1970er Jahren inspiriert Gräsel zu Plastiken aus Metall und rotem Kunststoff. Industriell gefertigte Produkte mit technischen Funktionen werden in freie, ästhetische Kompositionen übersetzt. Viele seiner Werke sind variabel und können zu immer wieder neuen Formationen gedreht, gesteckt oder arrangiert werden.

Gräsels Begeisterung für die dreidimensionale Form mündete in seine Faszination für den Menschen als ein hochkomplexes System von Röhren (Blutgefäße) und Verdichtungen (Organe). In diesem Zusammenhang entstand sein umfangreicher Werkzyklus „Arbeitsfeld Herz“.

Ergebnisse zum Künstler auf dem Kunstmarkt finden sie in unserer Künstlerdatenbank:

Auktionsergebnisse

Weitere Informationen zum Künstler finden Sie auf der offiziellen Homepage von Friedrich Gräsel:

Friedrich Gräsel

VAN HAM Art Estate präsentiert "Friedrich Gräsel"

Das Angebot zu Friedrich Gräsel bietet allen Kunstinteressierten und Sammlern einen spannenden Einblick in das Œuvre des Künstlers. Sein Werk umfasst neben Keramiken insbesondere sogenannte Röhrenskulpturen aus Metall oder rotem Kunststoff. Als Inspirationsquelle dient die Urbanität der 1970er Jahre und die Faszination für industriell produzierte Materialien, die sich in der Klarheit der modernen Formensprache widerspiegeln.

Seit 2015 vertritt VAN HAM Art Estate den künstlerischen Nachlass des deutschen Bildhauers. Weitere Informationen zur VAN HAM Art Estate finden Sie auf der offiziellen Homepage. Seit Januar 2018 finden Sie das Werkverzeichnis des Künstlers online.

Der Bildhauer Friedrich Gräsel (1927 - 2013) zählt zu den bekanntesten Vertretern der abstrakt-geometrischen Kunst. Seine Plastiken prägen den öffentlichen Raum vieler Städte der Rhein-Ruhrregion und befinden sich u.a. im Kunstmuseum Bonn, im Sprengel Museum Hannover und im Museum Folkwang Essen. 1969 gründet er zusammen mit Günther Dohr, Kuno Gonschior, Ewerdt Hilgemann und Ferdinand Spindel die bekannte Künstlergruppe „B1“. 1972 lieferte er den deutschen Beitrag zur „Skulptur in der Stadt“ anlässlich der 36. Biennale Venedig.

In den Anfängen fertigte Gräsel figurative und vegetabile keramische Arbeiten, darunter barock anmutende Fayencen, die ihre Nähe zur Volkskunst und Bauernkeramik behaupten. Von der Keramik ausgehend findet Gräsel seinen Schaffensschwerpunkt in dem Motiv der Röhre und seine Verbindung von Kunst und Industrie.

Die Urbanität der 1970er Jahren inspiriert Gräsel zu Plastiken aus Metall und rotem Kunststoff. Industriell gefertigte Produkte mit technischen Funktionen werden in freie, ästhetische Kompositionen übersetzt. Viele seiner Werke sind variabel und können zu immer wieder neuen Formationen gedreht, gesteckt oder arrangiert werden.

Gräsels Begeisterung für die dreidimensionale Form mündete in seine Faszination für den Menschen als ein hochkomplexes System von Röhren (Blutgefäße) und Verdichtungen (Organe). In diesem Zusammenhang entstand sein umfangreicher Werkzyklus „Arbeitsfeld Herz“.

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