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Los 25 | Eduard von Gebhardt | Verlorener Sohn
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GEBHARDT, EDUARD VON
1838 St. Johannis - 1925 Düsseldorf
Titel: Verlorener Sohn.
Studie.
Technik: Öl auf Leinwand.
Maße: 47,5 x 34,5cm.
Bezeichnung: Signiert oben rechts: E v Gebhardt.
Rahmen/Sockel: Rahmen.
Zustand:
Malfläche leicht verschmutzt und mit vergilbtem Firnis. Retuschen des Craquelée hauptsächlich im gesamten Hintergrund sowie vereinzelt in der Darstellung des Haars und Gesichtes.
Rahmen:
Farbabplatzungen sowie Klebereste an den Gehrungen.
Die hier angebotene Studie verdeutlicht auf wunderbare Weise den hohen Stellenwert, den Studien und Skizzen im Gesamtwerk Gebhardts haben: So stellt die vorliegende Portraitstudie des verlorenen Sohnes eine Erprobung der dramatisch-expressiven, eindringlichen Physiognomien des Jungen dar. Dieser kleine, aber für Gebhardt bedeutende Ausschnitt, ist in einer weiteren Skizze von 1908 wiederzufinden, in der Gebhardt die Gesamtkomposition des Gemäldes der Erzählung vom verlorenen Sohn zeigt. Aus dieser lässt sich auch schließen, dass die vorliegende Studie den Moment in einem Interieur aus der Reformationszeit zeigt, in dem er Vater den (noch) barfüßigen Sohn in die Arme schließt und der Sohn voller Ehrfurcht zu ihm hinaufblickt.
Vgl. Bettina Baumgärtel (Hrsg.): Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819-1918, Ausst. Kat. Düsseldorf 2011, Bd. 1, S. 243f.
1838 St. Johannis - 1925 Düsseldorf
Titel: Verlorener Sohn.
Studie.
Technik: Öl auf Leinwand.
Maße: 47,5 x 34,5cm.
Bezeichnung: Signiert oben rechts: E v Gebhardt.
Rahmen/Sockel: Rahmen.
Zustand:
Malfläche leicht verschmutzt und mit vergilbtem Firnis. Retuschen des Craquelée hauptsächlich im gesamten Hintergrund sowie vereinzelt in der Darstellung des Haars und Gesichtes.
Rahmen:
Farbabplatzungen sowie Klebereste an den Gehrungen.
Die hier angebotene Studie verdeutlicht auf wunderbare Weise den hohen Stellenwert, den Studien und Skizzen im Gesamtwerk Gebhardts haben: So stellt die vorliegende Portraitstudie des verlorenen Sohnes eine Erprobung der dramatisch-expressiven, eindringlichen Physiognomien des Jungen dar. Dieser kleine, aber für Gebhardt bedeutende Ausschnitt, ist in einer weiteren Skizze von 1908 wiederzufinden, in der Gebhardt die Gesamtkomposition des Gemäldes der Erzählung vom verlorenen Sohn zeigt. Aus dieser lässt sich auch schließen, dass die vorliegende Studie den Moment in einem Interieur aus der Reformationszeit zeigt, in dem er Vater den (noch) barfüßigen Sohn in die Arme schließt und der Sohn voller Ehrfurcht zu ihm hinaufblickt.
Vgl. Bettina Baumgärtel (Hrsg.): Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819-1918, Ausst. Kat. Düsseldorf 2011, Bd. 1, S. 243f.
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Inventar Nummer: 300007-14